Informativ, gemütlich, mit schönem Ausklang.
Unsere Jahreshauptversammlung 2026 war eine rundum gelungene Veranstaltung mit guter Beteiligung und bester Stimmung. Neben den offiziellen Punkten blieb auch viel Raum für Gespräche, gemeinsames Lachen und einen gemütlichen Ausklang bei leckerem Essen, kühlen Getränken und unserem Kreuzbergbier.
Zu Beginn gedachten wir unserer im Jahr 2025 verstorbenen Mitglieder Albert Olbrich und Wilfried Reitz.
Im Jahresbericht blickte der erste Vorsitzende Florian Schatke auf ein bewegtes und erfolgreiches Jahr zurück. Besonders in Erinnerung bleibt das große Jubiläumsfest „25 Jahre Kreuzbergfreunde“ mit rund 150 Gästen im Bürgerhaus Rechtenbach. Seit der Gründung konnte der Verein rund 40.000 Euro an Spenden erwirtschaften und für gute Zwecke in Hüttenberg weitergeben. Auch sportlich und gesellig wurde einiges geboten: die ausgebuchte Mehrtagesradtour zu den Münch’ner Seen, die Mehrtageswanderung in der Rhön, die Kostümführung „Geheimnisse alter Apotheken“, das Krimifestival im Herbst und erstmals ein gemeinsamer Brautag im Braulabor der Obermühle Braunfels.
Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde Hagen Kraus als Kassenwart im Amt bestätigt. Neu als Kassenprüfer wurde Walter Krack gewählt.
Erfreulich ist, dass sich die Teilnehmerzahlen nach den Corona-Jahren weiter positiv entwickelt haben. Gleichzeitig stehen wir durch steigende Kosten vor neuen Herausforderungen. Der Vorstand freut sich daher über jede Form der Unterstützung – sei es bei Veranstaltungen, beim Mitlaufen mit dem Handwagen zur Kirmes oder perspektivisch auch im erweiterten Vorstand.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die im vergangenen Jahr organisiert, vorbereitet, mit angepackt oder einfach zuverlässig teilgenommen haben. Ohne dieses Engagement wäre unser Vereinsleben in dieser Form nicht möglich.
Und nach dem offiziellen Teil zeigte sich einmal mehr, was unseren Verein ausmacht: ein entspanntes Miteinander, gute Gespräche und das Gefühl, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen – für uns und für unsere Gemeinde.
